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Gemeindeverwaltung Münster-Sarmsheim
Abbruch des Domänengebäudes
Abbruch des Domänengebäudes
17.01.2025 11:52 Uhr
vor 2 Monaten
Die Kita „Villa Kunterbunt“ ist Ende Dezember 2024 in die Interimslösung (Container) im Domänenweg umgezogen. Dadurch wurde das alte Domänengebäude frei und soll nunmehr ab dem 20.Januar 2025 abgerissen werden.
Hintergrund: Da die katholische Kirche den Betrieb der Kita St. Marien in der Rheinstrasse mittelfristig aufgeben wird, ist die Gemeinde Münster-Sarmsheim gesetzlich verpflichtet, entsprechenden Ersatz zur Verfügung zu stellen.
Diese Pflichtaufgabe der Gemeinde hat den Gemeinderat bereits in den letzten 3 Jahren beschäftigt.
Zuerst wurden verschiedene Standorte auf dem Gebiet der Gemeinde geprüft, und als Ergebnis der Standort der jetzigen Kita Villa Kunterbunt auf dem ehemaligen Domänengelände als einzig mögliche Alternative festgestellt.
Die Kreisverwaltung hat als Bedarf für die Größe der neuen Kita nach Zusammenlegung der beiden derzeitigen Kitas 8 Gruppen à 25 Kinder ermittelt. Für diese Größenordnung ist das derzeitige Gebäude nicht ausgelegt und kann auch nicht entsprechend umgebaut werden.
Nach heftigen Diskussionen im Rat wurde folglich der Abriss des Domänengebäudes und die Planung einer neuen Kita beschlossen. Diese Maßnahme wird die Gemeinde in den kommenden Jahren mit einer leider nicht vermeidbaren Ausgabe von rund 10 Mio. EUR belasten.
Mittlerweile sind die Vorplanungen- und arbeiten so weit gediehen, dass mit dem Abriss des alten Domänengebäudes am 20. Januar 2025 begonnen werden kann.
Hintergrund: Da die katholische Kirche den Betrieb der Kita St. Marien in der Rheinstrasse mittelfristig aufgeben wird, ist die Gemeinde Münster-Sarmsheim gesetzlich verpflichtet, entsprechenden Ersatz zur Verfügung zu stellen.
Diese Pflichtaufgabe der Gemeinde hat den Gemeinderat bereits in den letzten 3 Jahren beschäftigt.
Zuerst wurden verschiedene Standorte auf dem Gebiet der Gemeinde geprüft, und als Ergebnis der Standort der jetzigen Kita Villa Kunterbunt auf dem ehemaligen Domänengelände als einzig mögliche Alternative festgestellt.
Die Kreisverwaltung hat als Bedarf für die Größe der neuen Kita nach Zusammenlegung der beiden derzeitigen Kitas 8 Gruppen à 25 Kinder ermittelt. Für diese Größenordnung ist das derzeitige Gebäude nicht ausgelegt und kann auch nicht entsprechend umgebaut werden.
Nach heftigen Diskussionen im Rat wurde folglich der Abriss des Domänengebäudes und die Planung einer neuen Kita beschlossen. Diese Maßnahme wird die Gemeinde in den kommenden Jahren mit einer leider nicht vermeidbaren Ausgabe von rund 10 Mio. EUR belasten.
Mittlerweile sind die Vorplanungen- und arbeiten so weit gediehen, dass mit dem Abriss des alten Domänengebäudes am 20. Januar 2025 begonnen werden kann.
von Sabine Jung